Der Telefonanbieter O2 beginnt das neue Jahr mit guten Nachrichten in Sachen Mobilfunk und Internet. Denn speziell für Benutzer von sogenannten Smartphones kündigte O2 an, die Tarife zu senken. Aber auch DSL-Kunden können sich auf Neuerungen freuen.
In Deutschland ist zum Großteil die Deutsche Telekom der Eigentümer der Telefon- und DSL-Leitungen. Deswegen ist es branchenüblich, dass andere Mitbewerber auf das vorhandene Netz der Deutschen Telekom zurückgreifen und diese Leitungen gegen Entgelt nutzen. Da die Investitionen der Deutschen Telekom für den Netzaufbau enorm sind, findet man bei einem DSL ohne Vertragslaufzeit Vergleich keinen DSL-Tarif der Deutschen Telekom ohne feste Vertragslaufzeit, da diese ihre Kunden mit Zweijahresverträgen an sich binden möchte und sich damit für mindestens 2 Jahre die Einnahmen an der Grundgebühr sichert.
Bei der französischen Investmentbank Natixis regiert der Rotstift. Die Bank zieht offenbar ein umfangreiches Sparprogramm durch. Nachdem vor wenigen Tagen der Abbau von hunderten Stellen im Firmen- und Investment-Bereich bekannt wurde, steht nun bei Natixis offenbar der komplette Rückzug aus Australien bevor.
Das Konzept “Vom Tellerwäscher zum Millionär” lässt sich schon lange nicht mehr auf das deutsche Bankwesen übertragen. Eine Karriere in der Finanzbranche läuft heute nach anderen Kriterien ab. Brachte einen früher die klassische Laufbahn über Abitur, Banklehre und Bankkaufmann gekoppelt mit dem nötigen Ehrgeiz in die Chefetagen der renommierten Finanzhäuser, sind heute erfolgreiche Banker, die hinterm Schalter angefangen haben, eine Rarität. Der Trend geht zu Akademisierung. Mitfaktor ist der kürzliche Imageverlust der Banken durch die Finanzkrise. Weiterlsen →
So ziemlich jeder Arbeitnehmer erledigt nebenher private Dinge während der Arbeitszeit am firmeneigenen Laptop oder PC. Manche buchen Konzertkarten, andere lesen die Tagesnachrichten oder geben ein Last-Minute Gebot bei ebay auf einen auslaufenden Artikel ab. Nicht wenige Mitarbeiter spielen nebenher Browsergames am Arbeitsplatz, oftmals heimlich und in minimiertem Fenster. Viele Chefs haben dafür wohl eher kein Verständnis. Weiterlsen →
Heutzutage beginnt und beschränkt, sich die Jobsuche meistens, auf das Internet. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Zeitungen mit Stellen – und Kleinanzeigen, gewälzt wurden. Auch brancheninterne Fachzeitschriften mit Stellenangeboten haben größtenteils ausgedient. Im Internet gibt es eine Vielzahl, von Anbietern mit Jobseiten, Suchmaschinen oder auch Anzeigenportale. Sogar brancheninterne Fachseiten gibt es in großer Auswahl. Vorrangig ist zu sagen, dass die Suche im Internet, nichts kosten darf. Die meisten und größten Anbieter verlangen keine Gebühren für ihre Dienste. Gerät man auf eine Seite, oder ein Portal, auf dem ein gewisses Entgelt gefordert wird, so ist erst einmal größte Vorsicht geboten.
Obwohl die deutschen Politiker permanent den wirtschaftlichen Aufschwung loben, steigen die Arbeitskosten hier nicht. Die Privatwirtschaft zahlte für Löhne und Gehälter 2010 nur etwa 0,6 Prozent mehr. Das ist deutlich weniger als im europäischen Vergleich. Das geht auch aus einer Studie des dem DGB nahen IMK-Instituts hervor. IMK-Direktor Horn meint sogar, diese Entwicklung dürfte sich in der zu erwartenden Konjunktur Flaute leider weiterhin fortsetzen.
Es gibt noch immer viele, die sich gegen eine Berufsunfähigkeitsversicherung entscheiden. Rund jeder Vierte Einwohner in Deutschland schützt sich gegen eventuelle Unfälle oder Krankheiten und dadurch drohenden Berufsverlust, indem er eine entsprechende Police abschließt. Dabei scheitert es nicht an Angeboten. Aufpassen muss man dennoch, denn neben BU-Versicherungen, sind auch besonders günstige Erwerbsunfähigkeitsversicherungen zu erhalten. Allerdings bergen diese Policen insofern möglicherweise Fallen, als dass sie in den meisten Fällen nur im Falle einer vollkommenen Arbeitsunfähigkeit zahlen. Die Berufsunfähigkeitsversicherung hingegen deckt alle Ausfälle, wenn man den erlernten Beruf nicht mehr ausüben kann. Weiterlsen →
Eine Unfallversicherung schützt den versicherten vor den Folgen eines Unfalls. Hier gilt es zwei Arten zu unterscheiden. Zum einen die gesetzliche Unfallversicherung, die bestimmte Personengruppen (Beschäftigte, Schüler, Studenten, Pflegepersonen, Landwirte, Ersthelfer und Helfer im Zivil-und Katastrophenschutz) umfasst. Sie greift ein, wenn eine der oben genannten Personen in Ausübung ihrer Tätigkeit, während des Unterrichts oder auf dem Weg zur Arbeitsstätte, Schule oder Universität einen Unfall erleidet. Weiterlsen →
Nach der Schule stehen viele junge Menschen vor der Entscheidung, ob sie eine Ausbildung machen oder ein Studium beginnen sollen. Ganz gleich für was sie sich aber auch entscheiden, ein Girokonto eröffnen müssen sie auf jeden Fall. Auf dieses Konto wird das Gehalt überwiesen oder das BAföG oder die Zahlungen von zu Hause. Ohne die Eröffnung eines Girokontos geht es nun einmal nicht. Weiterlsen →







